Am 2. & 3. März 2013 war  Frau Dr. Claudia Schade Dozentin der Fortbildung "Frühinstrumentaler Unterricht mit Holz- und Blechblasinstrumenten".
Die Veranstaltung wurde über den Landesverband der Musikschulen
Baden-Württemberg ausgeschrieben. Der Kurs stieß auf sehr großes Interesse und war mit 23 Teilnehmern  überbucht.  Mit dem  Piccolini- und Brassini Konzept steht endlich eine sehr gute und altersgerechte Instrumentalschule für die Schüler ab 6 Jahre zur Verfügung. Alle Teilnehmer waren von der detaillierten und liebevollen Ausarbeitung der Vorträge, der Präsentationen und den praktischen Übungen begeistert. Es steht ein ganzheitliches Konzept zur Verfügung, dass alle (Schüler-Eltern-Lehrer) optimal einbindet. Diese Fortbildung ist sehr empfehlenswert und versetzt den Instrumentallehrer in die Situation kind- und altersgerecht auf die jungen Instrumentalschüler einzugehen.

Michael Bischof, Trompetenlehrer und Fachbereichsleiter Bläser an der städt.Bruno-Frey-Musikschule in Biberach a.d. Riß

 

Ein Schade: die neue Maßeinheit für: Qualität, Kompetenz, Sympathie und Menschlichkeit.
Der Brassini-Kurs im Schloss Weinberg in Oberösterreich war, wie aus den Auswertungsbögen eindeutig hervorgeht, höchst erfolgreich. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben sich für eine Weiterempfehlung ausgesprochen. Mehr geht nicht. Herzliche Gratulation, Frau Dr. Schade!

Kursauswertung OberösterreichProf. Eduard Stallinger
Direktor der Fortbildungsakademie für Musiklehrer
Schloss Weinberg, A-4292 Kefermarkt

 

Das Piccolini & Brassini-Konzept in einem Workshop für die steirischen Musikschulpädagogen. In einem 1-tägigen Workshop wurden die steirischen Holz- und BlechblaslehrerInnen in das Piccolini-Brassini-Konzept eingeführt.

Claudia Schade hat nicht nur über ihre Motivation gesprochen, wie es zu diesem Konzept kam, sondern den ganzheitlichen und übergreifenden Inhalt und Background zur beispielsweise Logopädie erklärt. Dieses Konzept, welches speziell für 6-8 jährige Kinder entwickelt wurde, bietet für uns Musikpädagogen eine komplett neue Möglichkeit des Unterrichtes speziell mit den Kindern im Vorschulalter. Speziell durch die Entwicklung ständig neuer Kinderinstrumente ist es für die Kinder möglich, immer früher mit dem "Wunschinstrument"  zu beginnen. Durch dieses tolle und vor allem der Altersstufe angepassten Methode, ist es beinahe für jeden Pädagogen ein Kinderspiel, die Kleinsten  mit Spaß und Kreativität in die Welt der Musik einzuführen, und diese auch speziell am Instrument zu unterrichten.

Der Ablauf des Workshops war bestens durchdacht und organisiert, und auch die einfachsten Mittel für die Atemspiele, welche von Claudia Schade an alle WorkshopteilnehmerInnen ausgeteilt wurden, spiegeln die Professionalität, mit der Claudia Schade an dieses Thema herangeht, wieder. Danke für deine Bemühungen. Ich hoffe, wir schaffen es in den nächsten Jahren einen Folgeworkshop, oder ein Seminar in Dispokinesis durchzuführen.

Kursauswertung 2012Robert Ederer
Fachreferent für Blechblasinstrumente der Musikschulen in Steiermark

 

Selten hat ein Seminar die Zielgruppe, nämlich Instrumentallehrer für Blechblasinstrumente, so genau getroffen wie Ihr Brassini Seminar.
Die Kombination aus physiologischen Grundlagen bzw. Hintergründen einerseits und einem klaren didaktischen Konzept für den Anfangsunterricht andererseits ist in dieser Methode überzeugend gelöst.
Die überaus positiven Rückmeldungen aus meinem Kollegenkreis sprechen für sich und zeigen dass dieses Thema jeden Instrumentallehrer betrifft.
Wünsche Ihnen noch weiterhin viel Erfolg mit Ihrem Werk und werde die Weiterentwicklung genau verfolgen.

Robert Hofer
FGL Blechbläser Kärntner Landesmusikschulwerk

 

Frau Claudia C. Schade  war am 4./5.02.2012 Dozentin einer Fortbildung unter dem Titel „Haltung, Atmung, Motorik – Anregungen zur Unterrichtsgestaltung von Bläsergruppenunterricht“  in der Folkwang Musikschule in Essen, veranstaltet von der Landesmusikakademie NRW im Auftrag der Stiftung „Jedem Kind ein Instrument“ . Die teilnehmenden JeKi-Lehrer/innen kamen mit vielen Fragen und  der Erwartung, hier weiterführende Anregungen für einen lebendigen Bläsergruppenunterricht zu bekommen. Sie wurden nicht enttäuscht, ganz im Gegenteil: In der Abschlussrunde zeigten sich alle höchst angetan von dem hier vorgestellten Konzept zu einem ganzheitlichen Unterricht, das viele – auch für „alte Hasen“ – neue Ideen vermittelte. Die im Rapp-Verlag erschienenen  Brassini- und Piccolini-Hefte werden in NRW  mit Sicherheit zum Einsatz kommen und am Schluss stand der einhellige Wunsch: Auf ein Neues mit  Claudia Schade!

           Brigitte Schmitter-Wallenhorst
Fortbildungsreferentin der Landesmusikakademie NRW

 

Claudia Schade stellte im Juni 2010 in einer landesweiten Fortbildung ihr Konzept Piccolini und Brassini vor. Beeindruckend war die fundierte und konsequente Ausarbeitung des Konzeptes und der Materialien, die es ermöglichen, auf die körperlichen Voraussetzungen der jungen Schüler einzugehen und sowohl Schüler als auch Lehrer zum experimentellen und spielerischen Umgang mit Musik motivieren. So werden solide handwerkliche und musikalische Grundlagen für ein motiviertes und freudvolles Umgehen mit dem Instrument gelegt.

  Karl-Heinz Steffan
Schulleiter der Musikschule Waghäusel-Hambrücken

 

In den letzten Jahren hat sich die Vereinsarbeit umfangreich verändert und gerade das Thema "Gewinnung von Kindern für die Blasmusik" stellt eine immer größer werdende Herausforderung für uns alle dar. Um dies mit verschiedenen Konzepten aufzufangen, gehen viele Vereine den Weg, Kinder in der Grundschule für die Musik, das Singen und später für das Instrumentalspiel zu begeistern. Viele Vereine führen regelmäßige Kooperationen mit Grundschulen durch oder gestalten Ihre Instrumentenvorstellung zusammen mit den Kindern der Grundschule. Somit kann die Grundschule eine wichtige Institution für uns Musikvereine darstellen [...]
Der BDB und seine Mitgliedsverbände bieten in der BDB-Musikakademie seit dem Jahr 2009 eine Ausbildung "Piccolini-Brassini" mit der Autorin Claudia Schade an und wir  können diese Ausbildung sehr empfehlen.

Christoph Karle
1. Vizepräsident Bund Deutscher Blasmusikverbände e.V.
Akademieleiter BDB-Musikakademie
www.blasmusikverbaende.de
www.bdb-musikakademie.de

Am 10./11. Oktober 2009 gab Claudia Schade einen Wochenendkurs zum Thema "Frühinstrumentaler Beginn auf Blasinstrumenten" an der Landesmusikakademie Berlin. 16 Teilnehmende aus Musikschulen und musikbetonten Grundschulen Berlins lernten auf diese Weise das Konzept "Brassini und Piccolini" kennen und äußerten sich begeistert über die Präsentationsweise, die praktischen Übungen und die Methodik sowohl des Kurses als auch des vermittelten Konzepts. Wir freuen uns sehr, dass dieses Konzept nun auch in die Berliner Landschaft "einsickern" kann und wünschen uns, Frau Schade wieder als Dozentin in unserem Haus begrüßen zu können.

Antje Valentin
Stellv. Leiterin
www.landesmusikakademie-berlin.de

Frau Schade hat bereits zum zweiten Mal an der Landesmusikakademie Hamburg eine Fortbildung zu Ihrem Piccolini & Brassini - Konzept durchgeführt. Das Konzept greift auf methodisch profunde und vielfältige Weise die Herausforderungen auf, die sich durch die Veränderung der instrumentalpädagogischen Tätigkeiten gerade auch im Hinblick auf das Projekt "Jedem Kind ein Instrument" ergeben: frühinstrumentaler Unterricht, Gruppenunterricht und eine ganzheitliche Herangehensweise an das Instrument. Frau Schade ist eine hoch kompetente, gut strukturierte und sehr sympathische Kursleiterin, die ich bestens weiter empfehlen kann.

www.landesmusikakademie-hamburg.de

Kursauswertung 2007

Kursauswertung 2008

Winfried Stegmann
Leiter der Landesmusikakademie Hamburg

… der seltene Fall eines Unterrichtswerkes, bei dem Kinder schon der Instrumentalschule wegen ein Instrument erlernen möchten ...

www.hgbastian.de  

  Univ.-Professor Dr. phil. Hans Günther Bastian
Frankfurt am Main

Claudia Schade hat nach ihrem Abschluss als Dispokinesiopädin sofort damit angefangen, die pädagogischen Errungenschaften für Instrumentalanfänger kritisch zu analysieren. Sie hat begonnen ihre Methode mit der Bedingung zu entwickeln, die natürliche Disposition ihrer Schüler im Holz- und Blechbläserunterricht zu erhalten und ihren Schülern den Spaß am Musizieren mit Blasinstrumenten zu vermitteln.

G. O. van de Klashorst
Begründer der Dispokinesis

Auf eine solche Schule haben Instrumentallehrer lange gewartet. Spaß am Musiklernen und profunde Vermittlung grundlegender Techniken des Spielens von Blasinstrumenten schließen sich nicht mehr gegenseitig aus!

Brassini ist meines Wissens die erste Instrumentalschule, welche Konzepte der Sprachheilkunde in durchdachter und humorvoller Weise einsetzt und Kindern neue Wege zum Musizieren auf Blasinstrumenten eröffnet.

PD Dr. Gunter Kreutz, Royal Northern College of Music
 Manchester, UK

Frau Claudia Schade hat im März an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, am Institut Franz Schubert einen zweitägigen Workshop gehalten. Mit ihrem Projekt "Piccolini und Brassini" hat Frau Schade auf kompetente Art und Weise den Kolleginnen und Kollegen verschiedene methodische Zugänge für den Anfangsunterricht nähergebracht. Ihr Vortrag und ihre Übungsbeispiele waren gut durchstrukturiert  und alle TeilnehmerInnen konnten viele Anregungen für ihren Unterricht mit nach Hause nehmen.

Ich kann daher Frau Claudia Schade als Referentin wärmsten empfehlen.


Empfehlungsschreiben
Mit freundlichen Grüßen
Univ.-Prof. Walter Wretschitsch

Das Piccolini-Brassini-Konzept zeichnet sich durch seine große Praxisnähe auf der Basis umfangreicher aber zugleich übersichtlicher und gut strukturierter Unterrichtsmaterialien aus. Diese ergänzt Frau Schade selbst wiederum durch ihre hohe Vermittlungskompetenz als Dozentin.

Kursauswertung 2007

Kursauswertung 2009

Hans-Joachim Rieß
Landesgeschäftsführer Verband deutscher Musikschulen
Landesverband Hessen e.V.

Liebe Frau Schade,

meinen herzlichsten Glückwunsch zu Ihrem sehr gelungenen Werk! Ihre "Schule" ist klasse geworden! Alle meine Mitarbeiterinnen sind sehr angetan. Ich werde das "Buch" auch in meinen Kursen vorstellen [...] es ist grafisch und von den Ideen her klasse, sehr ansprechend und kindgerecht. Ich werde bei den Logopäden dafür werben, denn wir brauchen bei der Sprachtherapie Luftführung, Rhythmus, Verse (Lieder) und MFT. Vielen Dank für die Arbeit und dass Sie mich so gebührend erwähnt haben.


www.anitakittel.de
Anita M. Kittel
Reutlingen